Akquisition ist betriebliche "Nahrungsaufnahme"
Leitet man den Begriff aus der lateinischen Sprache ab, steht er für den Zuerwerb. So definiert der Brockhaus die Akquisition als "Tätigkeit der Verkaufsorgane eines Unternehmens zur Gewinnung neuer Kunden oder zu Geschäftsabschlüssen mit bestehenden Kunden beim Absatz von Wirtschaftsgütern."Wesentlich daran ist für mich, dass Akquisiton nicht als Hilfs- oder gar Rettungsmaßnahme definiert wird, sondern als eine Normalität des Geschäftsalltags.
Tatsächlich beobachte ich, dass sich viele Unternehmen für eingeleitete Akquisitions-maßnahmen geradezu entschuldigen. Die Meinung, dass ein gutes Unternehmen ausschließlich aus der Stammkundschaft und der Mund-zu-Mund-Werbung leben und wachsen könne, ist immer noch weit verbreitet. Vergessen wird dabei, dass jeder Markt einer ganz normalen Fluktuation an Personen und Nachfragern unterworfen ist. Das alleine führt schon zu Kundenverlusten. So ist der Verlust eines jeden Kunden vorgezeichnet; unklar ist nur der Zeitpunkt, zu dem er stattfindet.
Eine strategisch angelegte Akquisition beugt den mit Kundenverlusten verbundenen Gefahren vor. Sie schafft ein "Polster" und achtet darauf, dass solche Potenziale erschlossen werden, die das Unternehmen auch langfristig voran bringen.
Machen Sie sich dieses Verfahren zu Nutze, indem Sie rechtzeitig die richtigen Maßnahmen einleiten. Und r e c h t z e i t i g ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig. Denn die werthaltigen Kunden wollen alle und da kann der Weg zum Ziel schon einmal ein wenig länger ausfallen.
Gerne unterstütze ich Sie in der Entwicklung und Umsetzung Ihrer individuellen Akquisitions-strategie. Und dabei handelt es sich um keine "Hexerei". In diesem Beitrag lesen Sie noch mehr zum Thema Zeitbedarf der Akquise; veröffentlicht in dem Blog www.akquise-tipps.de.
